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Das 21. Jahrhundert ist weiblich
Über Odysseus, den Vertriebsmann der Antike und die Rolle der Frau
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Mit klaren Worten eröffnete Susanne Kleinhenz ihren Vortrag im 15. Stock der Braunschweigischen Landessparkasse: „Frauen, die so gut wie Männer sein wollen, haben keinen Ehrgeiz.“ Denn damit Männer und Frauen sich wirklich auf einer Ebene wiederfinden, läge es an den Frauen, auch einmal etwas übers Ziel hinauszuschießen. Mehr wollen, Ehrgeiz zeigen und am eigenen, weiblichen Marketing arbeiten, das alles fordert Susanne Kleinhenz von jeder Frau.

Die Trainerin aus Leidenschaft hat selbst jahrelang in einem männerdominierten Beruf gearbeitet und wünscht sich nun mehr Frauen, die den Schritt wagen und sich aus der von ihr beschriebenen „Eva-Rolle“ lösen. „Sein, wer ich wirklich sein möchte“ steht für Frau Kleinhenz ganz oben bei Ihren Beratungsansätzen. Für diese Arbeit hat sie das Persönlichkeits-Mythenrad entwickelt, mit dem Eigenschaften beleuchtet und mögliche Problemkonstellationen des täglichen Lebens erkannt werden können. Das worüber sie spricht, hat sie bereits in den drei Büchern ‚Das 21. Jahrhundert ist weiblich’, ‚Der Mann im weiblichen Jahrhundert’ und  ‚Wenn das Glück missglückt’ zu Papier gebracht, die ihre umfangreiche Arbeit abbilden und unter www.susanne-kleinhenz.de bestellt werden können.

Von Hackern, Spionage und Manipulation
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Zum Thema „Internetsicherheit vs. Life-Hacking“ klärte Götz Schartner von der Agentur 8com über Risiken und Nebenwirkungen von nachlässigen Sicherheitsvorkehrungen und digitale Gefahren auf. Die Veranstaltung wurde von Bernhard Lammert des Direktmarketingcenters Braunschweig und Bettina Rothärmel, der Präsidentin des Marketing-Clubs eröffnet.

Dass sie beide noch als lebende Anschauungsbeispiele für die Aufklärungsarbeit des Herrn Schartner dienen würden, wussten sie da noch nicht. Kurzerhand wurden sie vor die Tür geschickt und mit einem scheinbar inaktiven Handy abgehört.

Und auch andere Teilnehmer des Seminars staunten nicht schlecht, mit wie wenigen Klicks man Daten ausspähen, kopieren und verbreiten kann. Wichtig ist in jedem Fall, die Schwächen des eigenen Unternehmens zu erkennen und zu bewerten, welche Maßnahmen am wirksamsten und nötig sind.

Top 5 Erste-Hilfe-Tipps:
1. Immer alle Updates installieren.
2. Keine Passwörter benutzen, die als Begriff im Wörterbuch oder Lexikon zu finden sind.
3. Personenbezogene Daten nicht via unverschlüsselter E-Mail verschicken.
4. Eine sichere Programmierung kostet zwar meist etwas mehr, lohnt sich aber insbesondere etwa für Webshopsysteme.
5. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist eine Haftpflichtversicherung für eventuelle Haftungsschäden durch Datenverluste unabdingbar.

Text: Marni Alves.
Eine Win-win-win-Situation
Das internationale katholische Missionswerk missio und das Franchise TeeGschwendner stellten ihr gemeinsames CSR-Projekt „Club der guten Hoffnung“ vor.
Vier Jahre ist es mittlerweile her, dass der Marketing-Club Braunschweig einen Blick auf das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) warf. Damals, im Herbst 2008, ging es hauptsächlich noch um theoretische Einblicke in die Themen verantwortliche Unternehmensführung und Engagement im Gemeinwesen. Es war also Zeit, ein Update zum Thema CSR zu geben – dieses Mal anhand eines praktischen Projekts.

Passend zu unserem Gast missio, dem internationalen katholischen Hilfswerk, trafen sich 30 Mitglieder im Gemeindehaus der katholischen St. Laurentius-Gemeinde Braunschweig. Die Referentin Frau Sabine Schwab aus Münhcen, verantwortlich bei missio für CSR-Projekte, wurde von Dr. Thomas Henn begleitet, der bei dem Unternehmen TeeGschwendner u.a. verantwortlich für CSR ist.

Die Teespezialisten aus Meckenheim bei Bonn sind bundesweit mit 121 (zwei Filialen davon in Braunschweig) und weltweit weiteren fast 20 Geschäften vertreten. Seit Unternehmensgründung im Jahr 1978 ist ökologisches und soziales Engagement ein wichtiger Punkt in der Unternehmensphilosophie.

Dr. Henn erläuterte in seinem Vortrag das Franchise-System der TeeGschwendner GmbH und gab einen Überblick über die vielzähligen Kooperationen, die sich alle an Nachhaltigkeit und sozialem sowie ökologischem Engagement orientieren. Das Engagement von TeeGschwendner beschränke sich nicht auf bloße finanzielle Unterstützung. Im Zuge des Nepal-Projekts zur Förderung des ökologischen Teeanbaus beispielsweise bekommen die Kleinbauern von TeeGschwendner die „Hardware“ und das Knowhow, das sie zur Herstellung einer Biogasanlage benötigen. Eine Kuh stellt in diesem Falle die „Hardware“ dar. Wie Dung zur Kochgasgewinnung und als Dünger für den Teeanbau verwendet wird, stellen ergänzenden Schulungen vor. Alle Franchisepartner haben zudem die Möglichkeit, die nepalesischen Kleinbauern vor Ort zu besuchen und direkt bei ihnen zu wohnen.

TeeGschwendner ist aber auch seit langem Partner des missio-Projekts „Club der guten Hoffnung“. Frau Sabine Schwab stellte in ihrem Vortrag dieses und viele andere wichtige Projekte vor, mit denen sich das Missionswerk stark für Bildung und Infrastruktur engagiert und darauf bedacht ist, für Wirtschaft, NGO und Menschen vor Ort eine Win-Win-Win-Situation zu schaffen. TeeGschwendner kreierte für die Kooperation mit missio einen Rooibus-Tee aus südafrikanischen Zutaten, aus dessen Verkauf ein Betrag direkt dem „Club der guten Hoffnung“, einem missio-Projekt zur Gewaltprävention in Südafrika, zugute kommt.

Zwei beeindruckende Vorträge hinterließen bei den Gästen nachdenkliche Mienen und regten zu zahlreichen Fragen im Anschluss an die Vorträge an.

Bei interessanten Gesprächen und der Verkostung des „Club der guten Hoffnung“-Eistees von TeeGschwendner klang der Abend aus.
Der Mini – Grosses Marketing für ein kleines Auto
Er begeistert seine Fans nicht erst seit Mr. Bean und hat seit je her ein Stein im Brett:
Der Mini.
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Nicht zuletzt überzeugt er durch sein emotionales Design gestützt durch ein konsequent umgesetztes Marketing. Und genau darum ging es auch beim Autohaus Block am Ring in der Gifhorner Straße.
 
Zwei Premieren fanden an diesem Abend, wenn auch nur am Rande des eigentlichen Geschehens statt: Bettina Rothärmel begrüßte das erste Mal in ihrer neuen Funktion als Präsidentin des Marketing-Clubs Braunschweig zu einer Veranstaltung. Ebenfalls zum ersten Mal lag eine Veranstaltung des Marketing-Clubs in den organisatorischen Händen von Mona Jacob. Die ehemalige Gewinnerin des Nachwuchs Marketing-Löwen ist nun verantwortliche Marketingkoordinatorin des Braunschweiger Traditionshauses Block am Ring.

Eröffnet wurde der Abend durch Klaus Block mit der Begrüßung Carsten Lehmanns, den ersten Stadtrat der Stadt Braunschweig und der Geschichte des Autohauses Block am Ring: Das älteste BMW-Haus der Welt wird in 4. Generation geführt. Seit der Gründung  von BMW 1923 ist Block am Ring fester Vertragspartner und das Unternehmen ist immer noch im gleichen Familienbesitz. Fast nebenbei erwähnte er einen der Schlüsselsätze des Erfolgs – sowohl des Autohauses Block, als auch der Marke Mini: „Zukunft braucht Herkunft.“

An dieses Motto knüpfte auch Jürgen Böhler an. Er ist verantwortlich für die Markenkommunikation im Hause Mini. Ausführlich erläuterte er die Entstehungsgeschichte von der Entwicklung eines kleinen Wagens zu Krisenzeiten bis hin zu einem hochemotionalen Sympathieträger im Straßenverkehr. Und das weltweit. Doch auch die schönste Erfolgsstory funktioniert nicht ohne strategische Erfolgsfaktoren. Systematisch, global, eindeutig, effizient und kundenorientiert – so befriedigt die Marke Mini die emotionalen, rationalen und sozialen Bedürfnisse seiner Kunden. Kommuniziert wird dies sowohl digital, offline und Fact-to-face bei Events für Minikunden oder -fans und vor Ort im Handelsmarketing. Neben dem Kernfeld des Neuwagenmarktes haben sich zusätzlich weitere Geschäftsfelder etabliert, wie die Bereiche Used Car, After Sales, Financial Services und Lifestyle. Davon seien nicht nur die Kernzielgruppe der „postmodernen Trendsetter“ überzeugt, sondern auch immer mehr Paare mit Kindern. – Die Familie „Mini“ wächst eben immer weiter!

Text: Marni Alves.



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